Am 15.07.2026 trafen sich „sensenmähenbegeisterte“ Erwachsene und Kinder abends im Schulgarten mit Sensenlehrer Jürgen, um die „wilden Wiesen“ mit Sensen, also quasi von Hand ohne Maschinen, zu mähen. Da die vorhandene Artenvielfalt erhalten und sogar erweitert werden soll, wurden die Wiesen nicht komplett, sondern mosaikförmig gemäht. Dadurch erhalten Pflanzen mehr Blüh- und Samenbildungszeit und die tierischen Wiesenbewohner (z.B. Insekten) können umziehen und neue Nahrungsquellen sowie Unterkünfte finden. Dabei entdeckte Sava im Totholz ein Prachtexemplar von Bockkäfer, ein Sägebock, der bis zu 4,5 cm groß wird und wahrlich ein „dicker Brummer“ ist.
Text und Fotos: Cornelia Rotzinger





